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Akkuschule.de

Schulträger gesucht Akkuschule.de sucht ihren Betreiber. Kurse, Zertifikate, Workshops, Aus- und Weiterbildung – vieles ist denkbar.

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Ihre eigene Akkuschule für Sie als …

  • Fachkräfte

    Nachwuchs und Umsteiger lernen Sie kennen und Sie bringen Ihre eigenen Leute voran.

  • Marktzugang

    Sie können Menschen erreichen, an die Sie heute nicht herankommen: im Land, in neuen Branchen, draußen in der Praxis.

  • Kunden

    Aus Teilnehmern können Kunden werden, aus Kursen Einnahmen.

  • Prestige

    Der Name klingt nach einer ersten Adresse. Vertrauensvorschuss – noch bevor der erste Kurs beginnt.

  • Neutralität

    Im Namen steht keine Firma. Kaum jemand denkt dabei an Werbung. Mit Unterricht lassen sich Türen öffnen, die einer Firma sonst verschlossen blieben.

  • Einblick

    Wer schult, erfährt als Erster, woran es draußen hakt: welche Fragen kommen, welche Fehler passieren.

Akkuschule.de

Zehn Domains in einem Paket: akkuschule.de, akkuschule.at, akkuschule.ch, akkuschule.org, akkuschule.com, akku-schule.de, akku-schule.at, akku-schule.ch, akku-schule.org und akku-schule.com.

Vollständiges Domain-Bundle für die DACH-Region.

Ein ganz normales Haus

Nacheinander leuchten zwanzig Gegenstände mit Akku auf: Smartphone, Kopfhörer, Smartwatch, Powerbank, Laptop, elektrische Zahnbürste, Rasierer, Tablet, ferngesteuertes Auto, Nachttischlampe, Bluetooth-Lautsprecher, Saugroboter, Akku-Staubsauger, Akkuschrauber, E-Bike, Mähroboter, Außenkamera, Elektroauto, Heimspeicher und zuletzt eine Solar-Lichterkette im Garten, deren vier bunte Lämpchen nacheinander angehen.

Zwanzig Gegenstände mit Akku in einem einzigen Haushalt.

Akkus gefunden 20 in einem einzigen Haushalt.

Akkus sind überall. Wissen darüber noch nicht.

Ein Tag im Leben eines Heimspeichers

Nachts sinkt der Ladezustand von rund 30 auf 15 Prozent, weil das Haus vom Speicher lebt. Ab dem Morgen lädt die Sonne ihn bis zum frühen Nachmittag voll, bis zum Abend bleibt er voll. Danach sinkt er über die Nacht wieder auf rund 30 Prozent — der Tag endet, wo er begann.
Ladezustand eines Heimspeichers an einem sonnigen Tag, schematisch

Die Energiewende braucht Speicher. Autarkie auch. Speicher brauchen Wissen.

Fragen, die die Akkuschule beantworten kann

  • Wie lange hält ein E-Auto-Akku?
  • Schnellladen — schadet das?
  • Können Akkus brennen?
  • Lohnt sich ein Heimspeicher?
  • Warum wird mein Handy-Akku mit den Jahren schwächer?
  • Soll ich immer auf 100 % laden?
  • Warum mögen Akkus keine Kälte?
  • Wie lade ich mein E-Bike sicher?
  • Was tun, wenn ein Akku brennt?
  • Was passiert mit alten Akkus?
  • Welche Rohstoffe stecken drin?
  • Kann man Akkus reparieren?
  • Second Life — was heißt das?
  • Natrium statt Lithium?
  • Was steckt eigentlich in einer Akkuzelle?
  • Welche Berufe gibt es rund um den Akku?

So viele Fragen. Die Akkuschule kann der Ort für Antworten sein.

Schulträger gesucht.

Name und Ideen stehen. Der Akkuschule fehlt noch ein Betreiber.

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Beide Schreibweisen, für Deutschland, Österreich, die Schweiz und international.

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Diese Seite zeigt eine Idee. Die Schule hat noch nicht eröffnet. Vieles ist möglich.

Ein Blick voraus

Aufgeschnittene Lithium-Ionen-Rundzelle mit aufgefächerten Elektrodenschichten und zwei erklärenden Nebenbildern.
Aufbau einer Lithium-Ionen-Rundzelle. Eine Probe für diese Seite, kein Lehrmaterial.

Links die aufgeschnittene Rundzelle: Pluspol als Deckel, darunter Überdruckventil, Dichtungsring und Isolierung, das Zellgehäuse aus typischerweise vernickeltem Stahl, der Boden als Minuspol. Die Ableiterfahne am Pluspol besteht aus Aluminium und ist mit der Kathode verbunden, die am Minuspol aus Nickel oder vernickeltem Kupfer und ist mit der Anodenfolie verbunden. In der Mitte fächert sich der gewickelte Stapel auf: Graphit, Kupferfolie, Graphit, dann der mikroporöse Separator, dann Kathodenmaterial, Aluminiumfolie, Kathodenmaterial und ein zweiter Separator. Die Aktivmaterialien sind beidseitig aufgetragen. Der Elektrolyt, ein Leitsalz in organischem Lösungsmittel, benetzt die porösen Elektroden und den Separator und transportiert die Lithium-Ionen. Rechts oben zeigt ein Nebenbild, wohin die Lithium-Ionen und die Elektronen beim Laden und beim Entladen wandern, rechts unten die Materialstruktur von Graphit, Separator und Kathodenmaterial.

Elektroauto im Röntgenschnitt: das flache Akkupaket im Wagenboden zwischen den Achsen, orange Hochvoltleitungen zu den Motoren vorn und hinten. KI-Bild